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 Soloprogramme mit Klavier und Violoncello
                                                                                       
                              
Alban Berg            Klaviersonate op 1 (s. CDs)
                                       Zoltan Kodaly       Cellosonate op.8

                                       Joh. Seb. Bach Solosuite
                                       L. van Beethoven  Variationen c-moll
                                       J. Haydn                Klaviersonate e-moll

                                       F. Mendelssohn    Fantasie fis-moll
                                       Chick Corea         Children Songs
                                       H. Prem. Mayer     Esperinos  5+7+12
                                            u.a.

                               

 

  Zusammenarbeit mit den SängerInnen:
                                       
  Brigitte Wohlfahrth (Sopran) Liederprogramm beim Voices-Festival/ROXY
  "Das Tagebuch der Anne Frank "von Grigori Frid/Dt. EA der Klavierfassung)
  Angela Denoke (Sopran) "Das Tagebuch der Anne Frank "von Grigori Frid/
  Wiblinger Bachtage
  Koichi Maeda (Tenor) Konzerttournee nach Japan 2006
  Rita Kapfhammer (Mezzo) zahlreiche Liederabende,
  UA H. Prem. Mayer 4 Lieder (2004) und Arie (s. CD)
  Haeyoung Shin (Sopran)  Arien von W. A. Mozart Cellosolo 5+7+12
  und Cancone (bearb nach Hildegard von Bingen)
  Gertrud Junker (Mezzo) Liederprogramm,
  UA der 3 Lieder "Es gibt noch Wunder "

 

 

Repertoire Liedbegleitung
                               
          
Ausgewählte Lieder von Richard Strauss, Lily Boulanger, W. A. Mozart,
              Richard Wagner (Wesendocklieder), Ivan Eröd Krokodilslieder, Gabriel Faure,
              Robert Schumann, Franz Schubert, Gustav Mahler (Möricke-Lieder u.a.), Chr. Fr. Schubart
              H. Prem. Mayer 4 Lieder (2004), "Es gibt noch Wunder"(2006),
              3 Lieder nach Texten von Chr. Morgenstern,
              Grigori Frid Das Tagebuch der Anne Frank " für Sopran und Klavier  - Opernmonodram;
              Georg Lawall Die 13 Monate von Erich Kästner für Alt und Klavier
              Jaime Padros "Was war kehrt wieder"(1996), Poem für Bariton (Alt) u Klavier
              nach einem Text aus dem Prediger Salomo 


Konzerte als Solist
auf Einladung der Chöre
                                  
CONTRAPUNKT Basel "Musik und Stille" (Satie, Mayer, Bach u.a.)
                                                  Ltg. Georg Hausamann
                            CANTUS NOVUS Ltg. Helmut Steeger

                                    
Theaterproduktionen und literarische Abende mit
                               
          
Wolfgang Schukraft / Theaterei Herrlingen
             "Stufen" - Hermann Hesse Abend; Kompositionen und Improvisation
             "Mann oh Mann" - Kabarett
              Susanne Maier Musik Songrevue am Roxy-Ulm
              Hannelore Jäger, Texte und Musik
              Weißt Du, dass die Bäume reden? Indianerweisheit 
              Adams 7. Rippe - zusammen mit Nicole Neiss 

              " Ja, das Meer ist so blau" - zusammen mit Nicole Neiss 
              "Die Sehnsucht, ach sie währet ewiglich"
              Schloss Corvey (Höxter), Sommerkonzerte Neu-Ulm, Volkshochschulen, Marburg (Juni 2004),
              Zehntstadel Leipheim (Nov 2008)

                            
"CrossoverProjekte"
                                       
mit den Schlagzeugern Bill Elgart (UA Beyond Time - Dance)
Jürgen Grözinger (UA Maria Kowall "Ungeschriebene Briefe")




Presse

Januar 2006  Liederabend Kornhaussaal Ulm  SÜDWEST PRESSE - Olaf Gööck
Aufwühlende Wagner-Gesänge  Rita Kapfhammer sang einen Abend lang betörend von Liebe und Leid,
Hartmut Premendra Mayer war ein kongenialer Partner ... und ist als Pianist, Liederkomponist und Cellosolist immer einen Abend wert ...
Den langen Beifall quittierten die Künstler mit zwei Zugaben ... Hugo Wolf ... Mozart ...
Für die Zuhörer hätte es noch lange so weitergehen können.

2000 Schlössle Kirchheim   Soloabend für Klavier  Cello  Klangimprovisation mit Didgeridoo
und Gongs
Werke von J. S. Bach  J. Haydn  Chick Corea H. Mayer   Multi-Instrumentalist Hartmut Mayer begeisterte sein Publikum
...
Ein solches Multitalent und ein so breit ausgebildeter Musiker wie er vor zweihundert Jahren zum Stande der Musiker gehörte,
ist heutzutage ... kaum mehr zu finden. ... auf all diesen Gebieten gehört Mayer zu den unbestrittenen Profis ... bewegt sich auf höchstem Niveau,
als sei es das Natürlichste der Welt, nach bezaubernden Celloklängen den Bogen aus der Hand zu legen, um im nächsten Augenblick dem Klavier
in höchster Perfektion
perlende Kaskaden zu entlocken ...  als läge nichts ferner, Musik auf allen verfügbaren Instrumenten meisterhaft
zu zelebrieren. Bach - die stets immanente Polyphonie transparent und durchhörbar ... tiefgründig in der Sarabande ... tänzerisch,
kraftvoll und feurig in Courante und Gigue.
Haydn - entgegen der Regel humorvoll beschwingt und unbeschwert ... erhält durch Mayers Interpretation dramatische, emotional
packende Züge. " 5+7+11"  - bereits bei diesem Werk zeigte sich, dass Mayer kein Avantgardist sein will, aber dennoch in der Klangsprache
unserer Zeit zuhause ist. Dissonanzen erwachsen bei aller rhythmischen Verspieltheit einem geradezu sängerischen Melodiebewusstsein ...
"Esperinos" - Die musikalischen Gedanken werden aus zutiefst humaner Empfindung heraus entwickelt und die Zuhörer hinein genommen
in eine ästhetisch-philosophische Auseinandersetzung an der Schwelle des Unsagbaren, dort wo Worte enden ... Dem Nachklang
des beeindruckenden Konzertes entspringt die Hoffnung, dass Hartmut Mayer ... auch weiterhin
mit solch musikalischen Kleinodien beglücken möge.

1995 Wiblinger Bachtage  Grigory Fried  "Das Tagebuch der Anne Frank"

NUZ - Otto Mittelbach  Zwölftonreihe als Menetekel  Zum Zweiten Male bereits brachte der Energie geladene, selbstbewusste Pianist,
Cellist und Dirigent Hartmut Mayer das Opernmonodram 
"Das Tagebuch der Anne Frank"  heraus. Diesmal zusammen mit Angela Denoke ...
Die charakteristischen Halbtonspannungen der Zwölftonreihe hämmert Mayer wie ein Menetekel in die Tasten und gestaltet
mit nie nachlassender Konzentration aggressiv Vorwärtsdrängendes, hält mit Pedalhilfe weit ausgebreitete Vielstimmigkeit zusammen,
formt Clusterklänge und findet in überlegter und überlegener Ruhe zum verklärenden Schluss des einzigartigen Werkes ....
Die wenigen Zuhörer waren sich bewusst einen bedeutenden Abend miterlebt zu haben.
Schwäbische Zeitung - nl  Mit der Symbolkraft Neuer Musik  Hartmut Premendra Mayer und Angela Denoke
präsentierten sich als ideale Besetzung ... Die Gesangsleistung ist dabei besonders hervorzuheben. ... Mayer konnte in der Rolle als Pianist
vor allem dank seines variablen Anschlags überzeugen. Seine besondere Stärke war der schnelle Wechsel zwischen solistischem
und begleitendem Spiel, bei dem er jederzeit souverän agierte ... 
Nach langer andächtiger Stille folgte kräftiger Applaus für die hervorragenden Leistungen an diesem Abend.

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