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Hartmut Premendra Mayer

war 2facher Preisträger für Komposition beim BENELUX INTERNATIONAL SONG & CULTURE FESTIVAL
2004
in Kaatsheuvel, NIEDERLANDE. Unter 1800 Einsendungen
gewann er
für seine Komposition Saxophonquartett
den 1. Preis
in der Kategorie Instrumentalmusik. Gleichzeitig wurde er
mit der
Medaille für den besten Beitrag eines Teilnehmers
aus der Bundesrepublik
Deutschland ausgezeichnet.
Mayer wurde in Ulm geboren und war Klavierschüler
des spanischen
Komponisten Jaime Padros
und Celloschüler von Walter Nothas
in München.
Er studierte beide Hauptfächer an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold
bei Frau Prof. Irene Güdel
und Prof. Wilfried Kassebaum -
und Cello an der Folkwang Hochschule in Essen
bei Prof. Janos Starker und Maria Kliegel.
Ein Stipendium des DAAD ermöglichte einen Meisterkurs
bei
den Musikfestwochen in Luzern,
weitere bei Festwochen
in Nizza (bei Paul Tortelier), in Genf (bei Pierre Fournier),
in Klagenfurt (bei Andre Navarra),
Bergamo (bei Csaba Onczay),
am Mozarteum in Salzburg (bei Gerhard Mantel)
und in Wien (bei Mischa Maisky) -
aber auch
Jazz
beim Modern String Quartett.
Als Stipendiat der Herbert von Karajanstiftung (Cellostudium
bei Ottomar Borwitzky) spielte er im Berliner Philharmonischen
Orchester
unter Karl Böhm,
Daniel Barenboim, Giuseppe
Sinopoli
und Herbert von Karajan ... gleichzeitig Dirigierstudium
an der HdK
Berlin
bei Prof. Hans Martin Rabenstein.
Noch während der Studienzeit Dirigent des Collegium Musicum Ulm.
Gründung des
Einstein
Ensemble Ulm mit Schwerpunkt Musik des 20. Jhs.: Schoenberg, Honnegger,
Schostakowitsch ...
außerdem die Opernproduktion "Die Weiße Rose" von Udo Zimmermann am Theater Ulm
(Regie Ralph Milde/TV-Mitschnitt
von Alexander Kluge).
Konzerttätigkeit u.a. mit Markus
Stockhausen (Trompete),
Prof. Ulrich Gröner
(Violine),
Yuri Rozum (Klavier), Ulrike Sonntag (Sopran).
Zusammenarbeit auch als Klavierpartner mit Brigitte Wohlfarth und Angela Denoke
("Das Tagebuch der Anne Frank" von Gregory Frid (Deutsche Erstaufführung der Fassung
für Sopran und Klavier),
außerdem mit den Schlagzeugern Bill Elgart und Jürgen Grözinger.
Nach einem Indienaufenthalt
in den 80ger Jahren Intensivierung der Kompositionstätigkeit.
In dieser Zeit entstanden
Kompositionen aus Improvisationen für Meditation
und Bewegungstherapie.
Nach Experimenten im freitonalen Raum dann der Entschluss grundton-
und formbezogene Musik
zu schreiben. Mittlerweile umfasst das kompositorische Schaffen
neben Cello- und Klavierliteratur
zahlreiche Werke in verschiedensten Besetzungen.
Die kompositorischen Mittel, auch
Popularmusikformen
neben 12Ton-Strukturen, ergeben sich
aus der Suche nach dem
jeweiligen
Ausdrucksraum.
Es folgte ein Jahresstudium für Chorleitung bei Prof. Helmuth Rilling
an
der Internationalen
Bachakademie
in Stuttgart. Hieraus entstand eine vielfältige Arbeit als Chordirigent, Mayer
dirigiert z. Zt. 4 Chöre:
Chor Levantate Ulm,
Gemischter Chor Lehr,
Liederkranz Weidenstetten
(Männerchor und NEUER Chor), die gemeinsam
unter dem Namen Chorgemeinschaft Ulm
symphonische Konzertprojekte realisieren:
Carl Orff Carmina Burana,
Mikis Theodorakis CANTO
GENERAL
und Liturgie Nr.2, Joh. Seb. Bach Magnificat, W. A. Mozart Requiem,
Giacomo Puccini
Missa di Gloria u.v.m. Konzertreisen 2006 nach Japan und
2010 nach Chile. 2011 und 2012
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr.9.
Mit dem Chor Levantate Engagement zugunsten
humanitärer Projekte
für UNICEF,
AMNESTY INTERNATIONAL, Städtepartnerschaft Jinotega,
Tibethilfe, Barenboim-Said Stiftung u.a.
Chorkompositionen:
1998 Am Tor zu den 7 Blüten
2005 Des Lebens wechselvolles Spiel nach Texten von Fr. von Schiller
2007 Mein Glaubensbekenntnis nach Albert Einstein (Berlin 1932)
im Auftrag des
Chores Levantate und gefördert vom Kulturausschuss der Stadt Ulm.
Für Saxofourte schrieb Mayer 2 Saxophonquartette.
Uraufführung seines Klaviertrios
mit Hans-Ulrich Breyer, Vl (Orchester des
Bayerischen Rundfunks)
und Dr. Michael Vogelpohl, Kl
- (s. Komponist)
CD (s.o.)
mit Solosonaten von Alban
Berg und Zoltan Kodaly,
Mehrfach Gesamtaufführungen
der 6 Suiten für Cello solo
von Joh. Seb. Bach.
Mitwirkung in verschiedenen
Kammermusikensembles,
Solist mit den Konzerten
von Schumann, Haydn, Elgar, Lalo, Gulda u.a.
außerdem Liederprogramme
mit Rita Kapfhammer (Mezzo) u.a.
Projekte mit chinesischer Musik zusammen mit seiner Frau
Chiow Ching Shih (Guzhen)
und Tindaro Addamo (Gitarre). Von 1992-2004 spielte Mayer
als Leihgabe
das Testore-Cello der Stiftung Museum Villa Rot.
Seine Konzerttätigkeit
führte u.a. nach Moskau, Amsterdam, in die Slowakei,
Schweiz,
nach Italien,
Taiwan, Chile
und mehrfach nach Japan,
auch als Interpret eigener Kompositionen.
Als Pädagoge wirkt Mayer in Ulm
und
an der Musikschule in Kirchheim/Teck.
Unter seinen Schülern finden sich
Preisträger verschiedener Jugendwettbewerbe
für Cello, Klavier und Komposition.
Seit 2005 ist er Mitglied im Deutschen Komponistenverband.
Aktuell: (s. auch Konzerte)
2010 2 Konzertreisen vom Goethe Institut gefördert:
- mit dem Chor Levantate nach Chile -
Deutscher Beitrag zum Jubiläum 200 Jahre
Chile
- Konzerte in
Kawaguchi/Japan mit den Cellophonikern/Kirchheim
2011 150 Jahre Deutsch-japanische Handelsbeziehungen
- Festivals in
Kawaguchi und Inuyama mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr.9
2012 April Japantournee mit den Kammersolisten Ulm
- 29.4.
Friedensmesse The Armed
Man von Karl Jenkins, Pauluskirche Ulm
- 20.5. Ludwig van
Beethoven Symphonie Nr. 9, Ulm
Hartmut Premendra Mayer
was a double Laureate for composition at the SONG EXPO 2004 in the Netherlands.
He won the first prize
in the category instrumental music for his composition "Saxophonquartett"
and was also awarded
the medal for the best contribution from a participant from Germany.
Hartmut Mayer studied cello, piano and conducting in Detmold, Essen and Berlin.
Master courses followed
at festivals in Geneva, Vienna, Nice and at the Mozarteum in Salzburg.
He also studied Jazz with the Modern String Quartett. As a scholarship holder of the DAAD
(German Academic Exchange Service) and the Karajan Foundation
he played in the Berlin
Philharmonic Orchestra under Karl Böhm, Daniel Barenboim, Giuseppe Sinopoli
and Herbert v. Karajan. He was conductor of the Collegium Musicum Ulm. In 1984
he founded
the Einstein Ensemble Ulm focusing on music of the 20th century.
After a stay in India in the eighties
he intensified his compositional work.
At the International Bach Academy Stuttgart he studied choir conducting
under Helmut Rilling for one year, which lead him to various engagements
in choir conducting.
Besides his educational work as a cello and piano teacher in Ulm und Kirchheim/Teck
he gives concerts
together with other renowned chamber musicians. He performed
in Moscow, Amsterdam, Slovakia, Switzerland,
Italy, Taiwan, Chile and Japan,
where he also interpreted his own compositions. Composition commissioned
by the Levantate Choir allowed him once more to demonstrate his musical creativity
and compositorial talents.
Since 2005 Hartmut Mayer is a member of the German Association of Composers.
Auszeichnungen:
2004 Preisträger für
Instrumentalkomposition bei der Internat. SONG EXPO
in den Niederlanden. Gleichzeitig Goldmedaille
für den besten Beitrag eines Teilnehmers aus der BRD.
1992-2004 Testore-Cello als Leihgabe der Stiftung Museum Villa Rot
1980 Stipendiat der Herbert von Karajan-Stiftung Berlin
1975 DAAD-Stipendium zu einem Meisterkurs bei Prof. Janos Starker
- Internationale Musikfestwochen Luzern
1973 Musikpreis des Humboldt-Gymnasiums Ulm
Konzerte als Solist im Cellokonzert von Edouard Lalo
und als Pianist im Doppelkonzert von Felix Mendelssohn-Bartholdy
1970
Preisträger bei Jugend-Musiziert
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